Train the Trainer
Lehrgangsinhalte
7 Ausbildungsmodule (insg. 112 UE + 2 x 2 UE Einzelsupervision)

  
Modul 1
  13./14.03.2015 

Einführung und Grundlagen der Trainingsarbeit (16 UE)
  • Einführung, Lehrgangsziele & Organisation
  • Selbstpräsentation
  • Grundhaltungen und Menschenbild als Trainer/in
  •  Selbst- und Fremdbild
  • Feedback geben und nehmen
  • Kommunikation in lernenden Gruppen

Modul 2   27./28.03.2015 

Trainingsmethodik und Didaktik (16 UE)
  • Lernpsychologische Grundlagen und Lerntheorien
  • Lernebenen und Lerntypen
  • Methoden in der Erwachsenenbildung und Trainingsarbeit
  • Grundlagen der Konzeption eines Trainingsprogramms

Modul 3   17./18.04.2015 

Seminarplanung und – Gestaltung (16 UE)
  • Bedarfs- und Auftragsanalyse
  • Seminardramaturgie & Feinplanung
  • Methoden zur abwechslungsreichen Gestaltung von Seminaren
  • Gestaltung von Anfangs- und Schlusssituationen
  • Nachbereitung & Trainingsevaluation: Methoden der Seminarbewertung

Modul 4   08./09.05.2015 

Selbstmanagement und Leitungskompetenz (16 UE)
  • Reflexion der eigenen Stärken und Entwicklungspotentiale im individuellen Trainingskontext
  • Durchführung einer Potentialanalyse
    (einschl. Einzelsetting-Termin > individuelle Profil – Ergebnisanalyse)
  • Führung & Gruppendynamik
  • Interventionsmöglichkeiten in schwierigen Kurs- und Seminarsituationen
  • Seminar-Konfliktprävention: Grundprinzipien eines gelungenen Unterrichts
  • Trainer/in-Konfliktprävention: Aufrechterhaltung der eigenen
    Arbeitsfähigkeit als Trainer/in.

Modul 5   29./30.05.2015 

Präsentationstraining und Medieneinsatz (16 UE)
  • Grundlagen der Rhetorik
  • Medienwahl und Visualisierungen: Optimaler Umgang mit Flipchart, Pinwand & Co
  • Umgang mit Nervosität, Lampenfieber und „Blackouts“
  • Erfolgsfaktoren einer gelungenen Präsentation
  • Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen
    (einschl. Video – Feedback – Analyse)

Modul 6   12./13.06.2015 

Kommunikation und Moderation  (16 UE)
  • Kommunikationsmodelle und -Methoden
  • Kommunikationsförderer und –störer (Killerphrasen)
  • Gesprächsfördernde Interventionen
  • Grundsätze und Techniken der Moderation
  • Vorbereitung und Durchführung von Moderationen

Modul 7   26./27.06.2015 

Special Tools & Finetuning  (16 UE)
  • Prüfungsvorbereitung
  • Methodische Specials
  • Vernetzung und Reflexion der Lehrgangsinhalte
  • Feedback auf Lehrgangs- und TeilnehmerInnenebene

Prüfung   10./11.07.2015

Evaluierung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz

Mit 1.1.2013 ist die Novelle zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) in Kraft getreten. Die ASchG – Novelle stellt klar, dass unter Gefahren neben physischen auch psychische Belastungen zu verstehen sind. Diese Klarstellung dient der stärkeren Betonung arbeitsbedingter psychischer Belastungen, die zu Fehlbeanspruchungen führen. Ziel ist es den notwendigen Bewusstseinsbildungsprozess bei den Verantwortlichen in den Betrieben zu unterstützen und die Auseinandersetzung mit diesem Thema in den Betrieben zu intensivieren.

Die Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen ist Verpflichtung des Arbeitgebers und hat unabhängig von konkreten Problemen jedenfalls durchgeführt zu werden. 

Als zertifizierter Arbeitspsychologe begleite ich gerne Ihr Unternehmen professionell und diskret bei der Evaluierung psychischer Belastungen.

 

Prozessablauf der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen
(gemäß §§ 4, 5, 7 ASchG und Einhaltung der ÖNORM EN ISO 10075)

 

1. Planung und Konzepterstellung
    Informationen sammeln und eine interne Steuergruppe einrichten. Entwicklung und
    Erstellung eines Evaluierungsplans (Steuergruppe).

2. Gefährdungsermittlung und Beurteilung
    Erhebung von Arbeits- und Organisationsbedingungen mit standardisierten, geprüften
    arbeitspsychologischen Methoden / Diagnoseverfahren (nach ÖNORM EN ISO 10075-3)
    und Bewertung der Evaluierungsergebnisse.

3. Ableitung von Maßnahmen
    Analyse der Evaluierungsergebnisse, um ursachenbezogene und kollektiv wirksame
    Maßnahmen ableiten zu können. – Erstellung eines Maßnahmenkatalogs unter Einbezug
    der MitarbeiterInnen.

4. Dokumentation
    Alle festgestellten psychischen Gefährdungen und die Maßnahmen sind im Sicherheits-
    und Gesundheitsschutz-Dokument festzuhalten.

5. Umsetzung und Prüfung der Maßnahmen
    Die abgeleiteten Maßnahmen werden umgesetzt und die Wirksamkeit der Maßnahmen
    ist zu prüfen.
    Die Arbeitsplatzevaluierung muss regelmäßig wiederholt werden (beispielsweise auch
    nach Zwischenfällen mit erhöhter psychischer Fehlbeanspruchung). 

 

 

Herzlich Willkommen! 

Es freut mich Ihnen einen näheren Einblick in meine Arbeitsbereiche geben zu dürfen. Als Arbeits- & Organisationspsychologe und Wirtschaftstrainer unterstütze ich Menschen in der Entwicklung und Entfaltung ihrer persönlichen und beruflichen Ressourcen.
Mein Angebot richtet sich an Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die Bedarf und gelebtes Interesse an Personal- und Organisationsentwicklung sowie der gemeinsamen Entwicklung von Lösungen haben.


 

„Wir arbeiten nicht nur, um etwas zu produzieren, sondern
auch um der Zeit einen Wert zu geben.“ 

                                                     (Eugène Delacroix)